Ein Erektionsproblem oder auch erektile Dysfunktion genannt, liegt genau dann vor, wenn es einem Mann, sehr schwer fällt oder es ihm unmöglich scheint/ist, eine Erektion für eine befriedigende, angemessene Zeitspanne zu bewahren.

Erektile Dysfunktion und ihre psychischen Ursachen

Wenn man sich einmal die gegenwärtigen Trends in den Bereichen Burnout, beruflicher Stress, Sorgen im Alltag, finanzielle Belastung und Probleme anschaut, ist es nicht erstaunlich, dass Männer an Potenzproblemen leiden.
Immer mehr Männer sehen sich einer Belastung ausgesetzt, die sich über die Jahre immer weiter verstärkt hat. Es ist wahrhaftig kein Wunder, dass diese Dauerbelastungen sich dann auch in dieser Form bemerkbar machen. Wenn Alltagssorgen ständiger Wegbegleiter sind, versiegen dadurch auch die Lust auf Geschlechtsverkehr und das Verlangen nach Erotik.
Nicht selten ist es so, dass sich ein Paar dann dazu entschließt, mal wieder Geschlechtsverkehr zu haben. Es ist für den Mann nicht leicht, einfach mal den Kopf völlig frei zu bekommen und die Gedanken abzuschalten und so kommt es zu massive Problemen mit dem Auftreten einer Erektion.
Man sollte auch nicht ausser Acht lassen, dass (psychische) Belastung allgemein einen ungesunden Lebenswandel begünstigt, der sich oft negativ auf die Erektion auswirkt. Personen, die an Nervosität leiden beziehungsweise oft gestresst sind, ernähren sich im Schnitt wesentlich ungesünder, greifen häufiger zu Hochprozentigem und Fast Food, haben einen wesentlich höheren Blutdruck und machen seltener Sport oder ähnliche Freizeitaktivitäten.
Nicht selten ist dann auch festzustellen, wie sich der Mann innerhalb der Partnerschaft immer mehr zurückzieht. Dies führt allerdings auch dazu, dass sich die Partnerin oder der Partner fragen, was sie falsch gemacht haben und somit beginnen, Selbstzweifel zu entwickeln.
Sie fragen sich:
„Warum hat es vorher immer funktioniert?“ „Findet mein Mann mich nicht mehr attraktiv?“ „Hat er eine andere Frau?“ „Liebt er mich nicht mehr?“
Diese Einzelbelastungen addieren sich mit der Zeit und verschärfen das Problem der erektilen Dysfunktion drastisch. Der Mann setzt sich noch mehr unter Druck und wenn man diesem Leistungsdruck beim Geschlechtsverkehr nicht standhalten kann, befindet er sich schnell in einer Abwärtsspirale und diese zu durchbrechen ist nicht immer besonders leicht.
Als wäre dies allein noch nicht belastend genug, ist es darüber hinaus oft der Fall, dass ein Mann sich mit seinem Problem allein gelassen fühlt, weil er befürchtet, dass man ihn auslacht oder da er eventuell schon dafür ausgelacht worden ist. Er fühlt sich schwach, einsam und verzweifelt und er weiß nicht, wie er aus diesem endlosen Teufelskreis ausbrechen kann.
In den meisten Fällen ist exakt das Gegenteil wahr, denn letztlich will doch jeder Mann seiner Frau zeigen, wie sehr er sie begehrt und wie attraktiv er sie findet.
Immer mehr Männer erzählen davon, dass Sie durch die Einnahme von Cialis nun wieder das Selbstbewusstsein und die Standhaftigkeit haben, ihre Maskulinität und ihre Sexualität in vollumfänglichem Maße zu genießen.